Es ist vollbracht


ALLES, aber auch wirklich ALLES ist einsortiert.
Nur Lehrer können verstehen, was das bedeutet.
Zwei Tage Arbeit, aber nun ist es vollbracht.
21.37 Uhr und Feierabend!

Was steht jetzt noch an für die Ferien:
Planung mit der Lieblingskollegin,
neue Stoffverteilung und Klassenlehrpläne zum neuen Lehrplan und den neuen Büchern,
bei den Verlagen um Nachlass für ebendiese betteln,
neue Arbeitshefte auswählen,
Freiarbeitsmaterial basteln,
Fortbildung,
Arbeitskreis Stundenplan,
Praktikum vorbereiten…
Also fast nichts mehr *juhu*
Das Schlimmste liegt hinter mir, denn das Arbeitszimmer ist aufgeräumt! 🙂

Advertisements

8 Gedanken zu “Es ist vollbracht

  1. Herzlichen Glückwunsch!
    Ich habe noch einige Ordner vor mir – und kann dich gut verstehen. Wenn das mal geschafft ist können die Ferien beginnen.
    Das andere ist dann fast nichts.
    Genieße deine freie Zeit.
    liebe Grüße Brigitte

  2. Da bin ich ja neidisch. Ich sitze immer noch am Aufräumen des Arbeitszimmers… Aber bei mir ist es hoffentlich bald so weit. Auf dem Schreibtisch liegen noch Sachen, die laminiert werden wollen (schon seit Ewigkeiten…) und ich möchte noch ein paar weitere Ordner beschriften und mit Registern versehen. Und dann bin ich auch fertig 🙂 Okay, dann folgt das Ordnung schaffen im Computer, aber im aufgeräumten Arbeitszimmer geht das viel leichter und dauert eh nicht so lang.
    Liebe Grüße, Birte

  3. Oh mein Gott, wie neidisch bin ich!!! Herzlichen Glückwunsch!
    Ich hab noch nicht mal angefangen…
    Aaaaaber: Dafür hab ich mich erholt. Das ist ja schließlich auch was wert 😉
    Jetzt verräum ich erst mal den ganzen anderen Kruscht, der so rumliegt und stapel das Papier so, dass man zumindest nicht mehr drauf ausrutschen kann 😀

  4. Das lese ich als Beschreibung der Arbeit eines Unterrichtsvollzugsbeamten.
    Mich würde mal die Beschreibung der Arbeit eines Lehrers / einer Lehrerin interessieren.
    Mit herzlichem Gruß
    Franz Josef Neffe

    • Schade, dass mein Blog Ihre Erwartungen enttäuscht hat. Kurz war ich versucht in meiner Antwort einige meiner Beiträge zu verlinken, die Einblick in meinen Unterricht
      und das von mir verwendete Material geben (denn solche finden sich hier unter anderem natürlich auch)…Dann habe ich beschlossen, dass man sich die Mühe des Einlesens
      bitte selbst machen sollte oder eben nicht.
      Wenn mein Blog nicht gefällt, gibt es vieeele Blog von Grundschullehrern in ganz Deutschland, die vielleicht besser gefallen.
      Ein solcher Kommentar ist jedoch sicher bei keinem dieser Blogs gerne gesehen, das Wort „Unterrichtsvollzugbeamter“ habe ich jedenfalls bisher
      noch nie gehört und finde es weckt grauenvolle Assoziationen, die ich mir in Bezug auf mich doch verbitten möchte.
      (Auch wenn die hessische GEW es in ihrem Artikel 2011 sinnvoll einsetzte um auf die Defizite im damaligen Entwurf der neuen Dienstordnung hinzuweisen, fühlt es sich
      in diesem Kontext hier beleidigend an.)

  5. Ich finde Ihr Blog ganz und gar nicht enttäuschend und wenn mein Text beleidigend wirkte, bitte ich ausdrücklich um Verzeihung.
    „Unterrichtsvollzugsbeamter“ meine ich nie wertend sondern immer nur beschreibend.
    Schon die Vorgaben und Vorschriften sind überhaupt nicht für LEHRER gemacht:
    Unterrichten, Vermitteln, Beibringen, Durchführen, ……….. – alles objektbezogene Tätigkeiten. Man muss den Nachweis darüber führen, dass man es getan hat, und man wird geprüft, dass man von den Vorgaben nichts auslässt.
    LEHREN definiere ich (etymologisch): ein mitreißendes Vortbild für Lernen sein.
    LERNEN – von germ. „laisti = die Fährte“: FÄHRten des Lebens folgen, GeFAHRen bestehen, eigene ErFAHRungen sammeln:
    Wenn dich dass so fasziniert, dass andere neugierig werden und dir von sich aus folgen wollen, bist du LEHRER; auch wenn du erst 5 Jahre alt bist.
    Wenn du das Maiglöckchen oder die 1×7 oder die Wörter mit tz durchnimmst, bist du Unterrichtsvollzugsbeamter/angestellter.
    LEHRER bist du erst, wenn du damit SOG-WIRKUNG hast und man dir bei deiner eigenen originalen Begegnung damit folgen will.
    Man könnte den Lehrplanvollzug durchaus anerkennen, wenn es nicht dabei bleibt und man IMMER darüber hinauswächst.
    Wenn nicht, erschöpft er die Kräfte, zerstört das Interesse und wirkt in jeder Hinsicht immer mehr destruktiv.
    Ich finde, wir haben es damit längst weit in einen extistenzbedrohenden Zustand für Schüler, Lehrer und die ganze Gesellschaft gebracht; darum suche ich dazu manches ins Bewusstsein zu heben – auch und gerade wenn es unbequem ist. Das muss es ja nicht bleiben.
    Wir erleben uns gerade – in allen Bereichen – in Lebenskrisen hilflos.
    Das hängt – wenn wir es nur genau untersuchen – sehr direkt mit der Pädagogik zusammen, die wir gemacht und erlebt haben. Das muss anders werden.
    WERDEN ist eine extrem vernachlässigte LERNAUFGABE.
    Wenn es schwer geht, wie wir´s machen, ist das doch ein deutliches Zeichen dafür, dass es ANDERS leichter geht.
    Ich wünsche uns allen guten Erfolg.
    Franz Josef Neffe

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s