Haus No.104…


…war schon fast unseres.
Dann stellte sich heraus: es war schief! Und da wir dem Makler zwar gerne glauben wollten
(„es hat sich nur um einen Zentimeter gesenkt“),
aber Glauben eben nicht alles ist,
kontrollierten wir doch noch einmal selbst mit dem Profigerät nach.
Das Haus hatte sich um über 10 cm zu einer Seite hin abgesenkt! Es hatte gewissermaßen Schlagseite.
So lustig es bisweilen sein könnte, wenn das Wasser in Glas, Putzeimer oder Badewanne leichte
Schieflage hat, so unpraktisch ist es wohl doch auf Dauer wenn die Türen von selbst aufschwingen
und alles zu einer Hausseite hin weg rollt.
Wir haben übrigens aus Spaß auch die derzeitige Miniwohnung ausnivelliert
und dabei Erstaunliches festgestellt.
Danach war klar, warum uns die Schieflage im potentiellen Eigenheim vor der Messung auch nicht auffiel 😉
Familie Streng ist lebt eben auch ein wenig schräg.

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5 Gedanken zu “Haus No.104…

  1. Ist denn die Schieflage wenigstens konstant, oder wird es von Jahr zu Jahr schlimmer ? Nicht, daß die eine Hälfte des Hause samt dem einen oder anderen Bewohner plötzlich in einem Abgrund verschwindet.

    • Das werden die Menschen dann sehen, die es kaufen.
      Die Informationslage ist bei sowas ja immer eher dürftig, da das Objekt ja an den Mann/die Frau/die Familie
      gebracht werden soll…

  2. Es gibt eine plattdeutsche Redewendung, die da heißt „En betten scheef hätt Gott lev“ oder so ählnich 🙂 (Ein bisschen schief hat Gott lieb.) Die Betonung liegt allerdings auf EIN BISSCHEN… Da habt ihr ja alles richtig gemacht mit dem Nachmessen…

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